Gemeinde Chamerau

Weginstandsetzung zum Lamberg

Weginstandsetzung zum Lamberg

 Der Chamerauer Hausberg ist nun zu Fuß wieder gut begehbar - Schäden wurden beseitigt.

 Chamerau. Der Chamerauer Kirchenweg vom Kalvarienberg zum Lamberg wurde auf einer Länge von 800 Metern saniert. Durch Starkregen der in letzter Zeit immer häufiger auftritt, ergaben sich Ausschwemmungen bis zu einem Meter tiefe, die das im Weg verlegte Stromkabel zum Vorschein brachten.Bei einer Begehung mit dem Landratsamt, Forstamt und der Gemeinde zwecks naturschutzrechtlicher Belange, die in diesem speziellen Fall berücksichtigt werden mussten, traf man sich gemeinsam am Waldrand des Wanderweges zum Lamberg um die nötigen Arbeiten besser koordinieren zu können. Dabei wurde von den einzelnen Gremien eine gemeinschaftliche Empfehlung vorgeschlagen, die besagt, dass die Hohlgasse aufzufüllen sei, um das Oberflächenwasser links und rechts in diesem Bereich dadurch besser abfließen könne und somit eine Ausschwemmung wie bisher verhindert werde. Der Auftrag wurde an die Baufirma Schönberger vergeben, die vor 14 Tagen das Bauvorhaben zur vollsten Zufriedenheit der Aufraggeber abschloss. An den Materialkosten beteiligt sich auch das Bayernwerke, deren Stromkabel sich von Chamerau aus zum Lamberg im Weg befindet. Die gesamte Strecke die saniert wurde, wurde auf eine breite von 2,50 Metern verbreitert. Beim Forstwegebau ist im besonderen auf das Dachprofil und auf die Entwässerung des Weges zu achten was hier besondere Beachtung fand. Jetzt, so Bürgermeister Stefan Baumgartner bei der Besichtigung ist der Kirchen-und Wanderweg zum Hausberg der Chamerau dem Lamberg für Wanderer, Pilgerer, Feriengäste und Einheimische wieder gut begehbar. Ein Wehrmutstropfen so Bürgermeister Baumgartner seien die Spuren auf dem Weg die von Pferden verursacht werden, was für den Zustand des Wanderweges bestimmt nicht von Vorteil sei.Der Weg darf nur mit Forstwirtschaftlichen Fahrzeugen befahren werden. Es ist schon deshalb nicht ratsam den Wanderweg mit der Bezeichnung CO 6 mit Kraftfahrrädern oder Autos wegen der tiefen Querrinnen, die alle 35 bis 50 Meter erstellt werden mussten zu befahren. (che)